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Apple Mac-Hardware (in Progress)
In diesem Artikel wird die Handhabung von Apple Hardware beschrieben, die vor 2018 und nach 2020 erschienen sind. In der Zwischenzeit gab es Geräte mit dem so genannten T2-Chip - hierfür gibt es folgenden Artikel: T2 Macbooks und Linux
Geräte vor 2016
Diese Geräte lassen sich wie jedes anderes andere Gerät installieren. Auch die Löschung der Datenträger sollte wie üblich funktionieren. Einzig Kamera und Audio-Ausgabe müssen häufig manuell angegangen werden:
tbc
Geräte 2016 und 2017 (mit dem 1. Apple Sicherheits-Chip)
Diese Geräte sind der schlimmste Albtraum, um sie für unsere Zwecke zu nutzen. Neben der mangelhaften MacBook-Tastaturen aus dieser Zeit funktioniert oft nicht mal die Audio-Ausgabe und das WLAN, eine ältere Übersicht für MacBook Pros, was geht und was nicht, gibt es hier: https://github.com/Dunedan/mbp-2016-linux#current-status
Ich würde empfehlen, diese Geräte gar nicht erst anzunehmen oder als reine Schreibmaschine einzuplanen.
Sicheres Löschen der Daten funktioniert folgendermassen: tbc
Geräte 2018 und 2020 (T2)
Extra-Artikel: T2 Macbooks und Linux
Geräte ab 2020 (M1 M2 und spätere)
Seit 2020 führte Apple eigene M-Prozessoren ein, die die Nutzung dieser Geräte für uns wiederum kompliziert macht. Bisher (Stand 7/2026) gibt es keine Möglichkeit, Linux Mint auf diesen Geräten zu installieren.
Das Projekt Asahi-Linux (https://asahilinux.org/) hat Möglichkeiten gefunden, M1 und M2 - Geräte gut zu unterstützen. Momentan sind bei Laptops nur die USB-Funktionen eingeschränkt und der Fingerabdruck-Sensor geht nicht. Bei iMac und MacPro funktionieren die Lautsprecher (und Micro) (noch) nicht. M3 und nachfolgende Prozessoren werden bislang gar nicht unterstützt.
Wir hatten uns daher schon im März 2025 in einer Vorstandssitzung darauf geeinigt, dass wir solche Geräte auch mit MacOS ausgeben können, wenn noch Software-Updates von Apple geliefert werden. Die ältesten Geräte mit M1-Chip werden wahrscheinlich noch bis 2028 das neueste MacOS bekommen und danach folgen noch etwas zwei Jahre Sicherheitsupdates.

